Terra drückt die alten Füße nieder,
Erde ruht im lebensmüdem Schuh
Sag, wieviele träge Lebensglieder
wachsen, bis zur späten Grabesruh
Wieviel Wein wirft eine Rebe nieder
bis des Wingerts Erntetraum verblüht
Sag mir, wieviel Sommer kehren wieder
bis die Späte mir mein Fleisch verfrüht
Spät erkannten wir, dass dieses Leben
spät auch noch die selben Tränen weint
dass, hinter der Flut aus Wolkenstreben,
immernoch die raue Sonne scheint